Alan Simon
Autor, Komponist und künstlerischer Leiter von EXCALIBUR
In nur zwei Wochen wurde „Excalibur“ zu einem der zehn
bestverkauften Alben in Frankreich und erlangte zweimal Goldstatus!
Autor, Komponist und künstlerischer Leiter von Excalibur – The Celtic Rock Opera
Alan Simon wurde in Nantes am 3. Juli 1964 geboren und verbrachte seine ersten zehn Jahre in der Abgeschiedenheit der unberührten Moorlandschaft von Goulaine in der Bretagne. In dieser ursprünglichen Landschaft voller Zugvögel und Fischotter vermittelte ihm sein Vater seine Leidenschaft für die Natur. Alan Simon begeisterte sich zunächst für das Kino. Im frühen Alter von 12 Jahren präsentierte er seinen Eltern seinen ersten „Spielfilm“, gedreht mit Super 8.
Die Schule gehörte nicht zu Alans großen Leidenschaften. Mit 15 ging er von der Schule ab, um die Welt zu entdecken. Im Laufe von fast 20 Jahren übte er die verschiedensten kleinen Handwerke aus, um sich weiterhin die Freiheit des Weltenbummlertums leisten zu können… Von 1979 bis 1992 lebte er in Asien, im Indischen Ozean und machte zwei Weltreisen, die er immer abwechselnd mit Fotografie, Reportagen und seiner Musik finanzierte.
Alan Simon und die Musik
Da er auf der Bühne eher zurückhaltend war, stellte er seine eigenen Songs großen Sängern vor, die ihn mit offenen Armen empfingen, darunter Murray Head, Nilda Fernandez, Angelo Branduardi und Barbara.
Zu dieser Zeit entstand auch Alans erstes Konzeptalbum: „Le Petit Arthur“ („Der kleine Artus“). Dieses musikalische Märchen, gesungen von vielen bekannten frankophonen Künstlern, war eine Reise mitten ins Herz der Kindheit und wurde sofort ein großer Erfolg. Seit 1998 wird „Le Petit Arthur“ in Dänemark als offizielles Lehrwerk für die französische Sprache verwendet.
1996 schrieb und veröffentlichte Alan, wieder für Kinder, die ökologische Fabel „Les Enfants du Futur“ („Die Kinder der Zukunft“). Als Erzähler konnte er den international bekannten französischen Schauspieler Jean Reno gewinnen.
Alan Simon und Excalibur – The Celtic Rock Opera
1997 begann Alan an einer keltischen Rockoper zu schreiben. Nach zwei Jahren Aufnahmen in der Bretagne und in England erschien endlich im Januar 1999 „Excalibur – La Légende des Celtes“ („Excalibur – die Legende der Kelten“) bei Sony Music.
Alan Simon war von nun an ein bekannter Autor, Komponist und Regisseur. „Morning Song“, „Ad libitum“, „Dihun“, „Celtic Dream“ – all diese Songs stehen für die Persönlichkeit und künstlerischen Reichtum seines Autors…
In nur zwei Wochen wurde „Excalibur“ zu einem der zehn bestverkauften Alben in Frankreich und erlangte zweimal Goldstatus!
Das Werk wurde kurz darauf vor 30.000 begeisterten Zuschauern in Rennes, Paris/Bercy, Nantes, Quimper und dem Schloss von Malicorne live aufgeführt. Fünf denkwürdige Konzerte, die 120 namhafte Musiker erstmalig auf einer Bühne vereinten. „Excalibur – La Légende des Celtes“ wurde zu „Excalibur – le Concert Mythique“. Dieses Konzertereignis wurde anlässlich der Premiere in Rennes am 12. Oktober 1999 aufgezeichnet. Von beiden Werken wurden knapp 200.000 Exemplare in Frankreich verkauft…
Das folgende Jahr verbrachte Alan hauptsächlich mit Roger Hodgson, dem ehemaligen Frontmann und Gründer von „Supertramp“, und brachte mit ihm zusammen das neue Album „Open the door“ heraus. Zwei Monate später wurde dieses vergoldet. Alan war der Produzent des erfolgreichen Albums und komponierte den finalen Titel „For every man“. Eine Europatournee folgte.
Alan Simon und sein Engagement
2001 widmete sich Alan Simon einem militanteren Projekt. Seine Überzeugung im Bereich Umweltschutz inspirierte ihn zu einem Werk, das mit Sicherheit mit zu seinen Besten zählt: „Gaia – ou la chant de la terre“ („Gaia – oder der Gesang der Erde“). Indem er all seine Erfahrungen und Kontakte ausnutzte, schaffte es Alan dieses Mal sogar 300 Weltmusiker für dieses Album zu gewinnen. Midnight Oil (für die es der letzte Titel war), The Moody Blues (Justin Hayward), Fleetwood Mac (Mick Fleetwood, Jeremy Spencer), Supertramp (Siebenberg, Helliwell), Cesaria Evora, Zucchero, Angelo Branduardi, Andreas Vollenweider, Didier Lockwood, Jane Birkin, Billy Preston und zahlreiche weitere Künstler nahmen an diesem Abenteuer im Dienste der Umwelt teil.
2004 folgte Alan dem Ruf des Produzenten Joe Théron nach Südafrika und komponierte dort den Titel „I have a dream“ für das Anti-Apartheids-Kollektiv „Umoja“. Die singende Truppe, die ausschließlich aus jungen Südafrikanern bestand, feierte auf der ganzen Welt triumphale Erfolge und trat über 500 Mal auf.
Im gleichen Jahr begann Alan den russischen Kontinent für sich zu entdecken. Diese Begegnung inspirierte ihn dazu, zu seiner ursprünglichen Liebe zurückzukehren: dem Kino. Er wurde Autor und Regisseur von „O Gengis“, einer dokumentarischen Erzählung. Dieser Film wurde in Kalmykien gedreht, in Kasachstan und der Mongolei und ist eine traumhafte Geschichte, die den Zuschauer auf den Spuren der letzten Nomaden wandern lässt.
Jean Reno und Omar Sharif wurden die Erzähler der französischen bzw. englischen Version dieser Odyssee, die für Alan und die beteiligten Schauspieler mehrere Drehmonate unter oft schwierigsten Umständen bedeutete. Der Film wurde ein Erfolg und in mehr als 20 Ländern ausgestrahlt.
Im März 2005 koordinierte Alan, der immer darauf bedacht ist, alte Freundschaften zu bewahren, das erste Jazz-Album der Ex-Supertramps John Helliwell und Mark Hart, die zusammen die Truppe „Crème Anglaise“ gegründet haben.
EXCALIBUR II – Der Ring der Kelten
2007 wurde das lange Warten der EXCALIBUR-Fans endlich belohnt, denn Alan veröffentlichte ganze acht Jahre nach seinem ersten Meisterwerk den zweiten Teil der keltischen Rock-Trilogie: „EXCALIBUR II – L’anneau des Celtes“ („EXCALIBUR II – Der Ring der Kelten“). Teil III „EXCALIBUR – Die Odyssee der Kelten“ ist in Vorbereitung und erscheint demnächst. Wieder war es ihm gelungen, die bekanntesten Stars des Folk und Progressive Rock der 70er und 80er Jahre auf einer Bühne zu vereinen.
Auch „EXCALIBUR II“ wurde mit Preisen überhäuft. Das Album wurde 2007 von den Amarock Web-Fans zum besten Folk-Rock-Album der Welt gewählt und gewann 2008 in Amerika zwei Preise der American Rock Hall of Fame: Alan Simon wurde als bester Producer gefeiert und der Song „Circle of Life“, gesungen von Jon Anderson von „YES“, wurde als bester Song geehrt.
Gegenwärtig arbeitet Alan Simon daran, zusammen mit Robert Wagner Entertainment und unter der Co-Regie des bekannten TV-Produzenten Viktor Worms, „EXCALIBUR“ erstmals nach Deutschland zu bringen und aus einem „concert mythique“ eine keltische Rockoper zu machen, die nicht nur ein akustischer Leckerbissen, sondern auch ein optisches Highlight wird – mit herausragendem Bühnen- und Lichtdesign, einem mitreißenden Erzähler sowie hervorragenden Darstellern, die in prachtvollen mittelalterlichen Kostümen die Schlüsselszenen der Legende nachstellen.
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